Heute haben wir wieder gut gegessen, sagt meine Frau. Gestern sind wir wilde Zichorien sammeln gegangen, und die haben wir dann gedünstet, mit einem Schuss Öl, echtem Olivenöl obendrauf, und fertig war die gesunde und schmackhafte Mahlzeit. Ich habe nach dem Ölausgießen noch sorgfältig den Flaschenrand abgeleckt, weil es schade ist, wenn man auch nur einen Tropfen umkommen lässt. Mein Großvater, der rüstige Gevatter Tommaso, machte es so, mein Vater machte es, und ich habe es auch gelernt. Das geschieht nicht aus Geiz, sondern aus Achtung, beinahe aus andächtiger Verehrung, als ob es ein Ritus wäre.
Tommaso Di Ciaula

Das orange Gästezimmer mit Stableuchte und Chagallbild

Das gelbe Gästezimmer mit Ventilator, Schrank und Lennonbild

Die Nordterrasse

Blick auf die Südterrasse mit Wolken, blauem Himmel und Sonnenschirm

Blick auf den Eingangsbereich

Die Palme zeigt uns die Nähe zu Afrika. Dreißig bis vierzig Grad im Schatten sind im Sommer das Normale, dazu ein frischer Wind und ab und an ein paar Wolken.

Impressionen aus dem Salotto

Salotto mit Bibliothek. Ein Buch gefällig: ausleihen, lesen und wieder ins Regal stellen: Literatur in deutschen Ausgaben

Liegeplätze noch und noch: hier der Eingangsbereich mit zwei Liegen

Liegen unter Palmen
